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Neue Impulse für das Ehrenamt
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05.12.2011, 00:00 Uhr, Internet
(djd). Das Ehrenamt hilft vielen, etwa Pflegeheimbewohnern, die gerne einmal im Park spazieren gehen wollen. Oder Menschen, die auf eine kostenlose Mahlzeit angewiesen sind. Das Ehrenamt gibt aber auch behinderten Kindern die dringend benötigte Extraportion Zuwendung, unterstützt Gemeinden bei den Anstrengungen für den Umweltschutz oder macht Hunden aus dem Tierheim, die sich bei einem Spaziergang im Wald austoben können, eine große Freude.
So finden sich Helfer und diejenigen, die Hilfe benötigen
Im Vorfeld müssen die ehrenamtlichen Angebote und die Nachfrage aber erst einmal auf einen gemeinsamen Nenner gebracht werden. Ein neues Onlineportal sorgt jetzt dafür, dass Hilfe dort ankommt, wo sie dringend gebraucht wird: Die kostenlose Internetbörse "Doogood" bringt auf der Seite www.doogood.org bundesweit ehrenamtliche Freiwillige und soziale Einrichtungen zusammen. Wer seine Hilfe anbieten möchte, kann hier die von ihm gewünschte Institution auswählen sowie seine Tätigkeitswünsche und Talente angeben. Auch ein Zeitfenster und das geografische Umfeld lassen sich fixieren. Mit diesen Angaben bringt das Portal Helfer mit denjenigen zusammen, die Hilfe benötigen.
Jede Stunde zählt
Besondere Kenntnisse benötigen die Helfer nicht. Auch ein kleines Zeitbudget sei kein Problem, betont Jeanine von Stehlik, Gründerin der Initiative: "Rund vier Millionen Stunden fehlen laut offiziellen Statistiken täglich in deutschen Sozialinstitutionen wie Pflege- oder Tierheimen. Da zählt jede Stunde Mithilfe, die jemand erübrigen kann."
Von der Freiwilligenarbeit profitieren übrigens nicht nur Sozialinstitutionen, sondern auch die Helfenden selbst. Sonja Riefer vom Fachbereich Psychologie der Universität Konstanz fand in einer Untersuchung heraus, dass Menschen, die außerhalb ihres Jobs Anerkennung finden, während der Arbeitszeit weniger unter Stress stehen. Außerdem sind sie demnach insgesamt teamorientierter. Und ganz nebenbei ist das Ehrenamt auch eine unschätzbare Referenz, wenn es darum geht, bei Personalentscheidern zu punkten.
So finden sich Helfer und diejenigen, die Hilfe benötigen
Im Vorfeld müssen die ehrenamtlichen Angebote und die Nachfrage aber erst einmal auf einen gemeinsamen Nenner gebracht werden. Ein neues Onlineportal sorgt jetzt dafür, dass Hilfe dort ankommt, wo sie dringend gebraucht wird: Die kostenlose Internetbörse "Doogood" bringt auf der Seite www.doogood.org bundesweit ehrenamtliche Freiwillige und soziale Einrichtungen zusammen. Wer seine Hilfe anbieten möchte, kann hier die von ihm gewünschte Institution auswählen sowie seine Tätigkeitswünsche und Talente angeben. Auch ein Zeitfenster und das geografische Umfeld lassen sich fixieren. Mit diesen Angaben bringt das Portal Helfer mit denjenigen zusammen, die Hilfe benötigen.
Jede Stunde zählt
Besondere Kenntnisse benötigen die Helfer nicht. Auch ein kleines Zeitbudget sei kein Problem, betont Jeanine von Stehlik, Gründerin der Initiative: "Rund vier Millionen Stunden fehlen laut offiziellen Statistiken täglich in deutschen Sozialinstitutionen wie Pflege- oder Tierheimen. Da zählt jede Stunde Mithilfe, die jemand erübrigen kann."
Von der Freiwilligenarbeit profitieren übrigens nicht nur Sozialinstitutionen, sondern auch die Helfenden selbst. Sonja Riefer vom Fachbereich Psychologie der Universität Konstanz fand in einer Untersuchung heraus, dass Menschen, die außerhalb ihres Jobs Anerkennung finden, während der Arbeitszeit weniger unter Stress stehen. Außerdem sind sie demnach insgesamt teamorientierter. Und ganz nebenbei ist das Ehrenamt auch eine unschätzbare Referenz, wenn es darum geht, bei Personalentscheidern zu punkten.
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