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"Modernisierung beim KVBW - eine Erfolgsgeschichte"
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19.10.2011, 16:16 Uhr, Software
Wahre Ingenieurskunst: Eine Luxuslimousine zum Preis einer Mittelklasse -
KVBW setzt bei der Modernisierung der unternehmenskritischen Cobol- und Natural-Systeme auf Lösungen von innoWake
Senden, 12.10.2011. Die Zukunftssicherheit von IT-Systemen ist schon lange nicht mehr nur von ihrer funktionalen Reife abhängig. Im Umfeld ablauforientierter Anwendungen oder internetbasierter Dienste spielen intuitive Oberflächen, Benutzerfreundlichkeit und flexible Prozessunterstützung eine wichtige Rolle. Deshalb hat sich der Kommunale Versorgungsverband Baden-Württemberg (KVBW) dazu entschlossen, seine Cobol und Natural geprägte IT-Landschaft zu modernisieren. Das Projekt umfasst zum einen die Erneuerung der großrechnerbasierten Entwicklungswerkzeuge und -prozesse. Zum anderen überarbeitet der KVBW aktuell seine Host-Anwendungen hinsichtlich einer modernen Mehrschichtenarchitektur und intuitiver Oberflächen. Eingeführt werden die eng verzahnten Modernisierungs-Lösungen von innoWake. Der hohe Automatisierungsgrad in der Projektumsetzung garantiert dabei im Vergleich zu anderen Modernisierungsmethoden ein sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis.
Hoher fachlicher Reifegrad zu minimalen Kosten – nach diesem Rezept entwickelt und betreibt der Kommunale Versorgungsverband Baden-Württemberg Informatiklösungen u.a. für die Bereiche Beamtenversorgung (BV), Zusatzversorgung (ZV) und Beihilfe. Neben den eigenen Fachanwendern stellt der Verband seine IT-Systeme auch neun bundesweit verteilten Partnerkassen zur Verfügung. So arbeiten heute rund 600 Benutzer mit den Großrechnerverfahren des KVBW, die auf den Programmiersprachen Cobol und Natural basieren. Fachlich sind die Lösungen seit Langem erfolgreich. Hinsichtlich Benutzerfreundlichkeit, Oberflächen-Design und moderner Software-Architektur zeichnete sich jedoch Nachholbedarf ab. „Die zeichenbasierten Arbeitsmasken der Großrechnerwelt haben ausgedient. Sowohl in den eigenen Reihen als auch bei unseren Kunden wurde der Ruf nach modernen Oberflächen immer lauter“, erinnert sich Horst Utzni, Verwaltungsdirektor und Leiter IT des KVBW. Hinzu kam ein wachsender E-Government-Fokus. Eine Teilautomatisierung von Geschäftsabläufen via Web wäre jedoch mit den technischen Gegebenheiten der Zweischichtenarchitektur unmöglich gewesen. Moderne Software-Fundamente und Oberflächen sowie maximale Funktionalität und Prozessflexibilität – mit diesem Wunschpaket eruierte das Team um Oliver Fuchs, Projektleiter ZUSA und Leiter Anwendungsentwicklung beim KVBW, die Handlungsoptionen. Zur Diskussion standen die Alternativen Modernisierung der bestehenden IT-Verfahren, Einführung einer neuen Standard-Software oder Implementierung eines artverwandten Fremdverfahrens. Die Entscheidung zur Aufarbeitung der Cobol- und Natural-basierten Großrechnerverfahren brachte folgende Ausschreibungsparameter mit sich: eine integrierte Eclipse-basierte Plattform für die Weiterentwicklung der Verfahren, der Aufbau einer modernen Service-Orientierten Mehrschichtenarchitektur (SOA) für künftige IT-Strategien und E-Government-Anforderungen sowie die Überführung der alten Arbeitsmasken in benutzerfreundliche Oberflächen. Die Wahl fiel auf innoWake. „Neben der vollständigen Abdeckung unserer technischen Anforderungen sprach auch die betriebswirtschaftliche Kalkulation für eine Modernisierung mit innoWake. Sie betrug einen Bruchteil der Kosten welche die Einführung des Fremdverfahrens verursacht hätte“, erläutert Fuchs die Gründe der Entscheidung. Die erste Phase konzentrierte sich auf die Modernisierung der Entwicklungswerkzeuge und -prozesse. Basierend auf dem Open Source Framework Eclipse bieten die innoWake-Lösungen maxenso cobolclipse und maxenso natclipse nun eine homogene, sprachenübergreifende Plattform für die Entwicklung und den Einsatz von Cobol-, Natural- und Java-Anwendungen. „Das Vereinen der Programmierwelten steigert die Qualität und Geschwindigkeit der gesamten Software-Entwicklung“, so Fuchs. Auch ist eine tiefe Integration in die Konfigurationsmanagement-Lösung maxenso lifecycle-manager gegeben, welche ebenfalls den Brückenschlag zwischen Cobol, Natural und Java beherrscht. In enger Anbindung an die Open-Source-Versionsverwaltung „Subversion“ stehen alle Änderungen synchronisiert und historisiert zur Verfügung. „Diese Nachvollziehbarkeit ist im Zuge von Software-Audits Gold wert. Wir können revisionssicher belegen, wann und wo Anpassungen vorgenommen wurden“, erläutert Horst Utzni. Das anschließende Deployment der Sourcen erfolgt heute in einem automatisierten Prozess, welcher manuelle Fehlerquellen vollständig ausschließt. In der zweiten Phase des KVBW-Projekts wurden die Anwendungen modernisiert: Über moderne Oberflächen liefern die Verfahren die richtigen Informationen zur richtigen Zeit am richtigen Ort, so dass die Arbeitsabläufe der verschiedenen internen und externen Nutzergruppen optimal unterstützt werden. Die Anwender erhalten intuitiv zu bedienende Arbeitsmasken, wodurch die Produktivität steigt und die Schulungsaufwände drastisch absinken. „Unser Appetit kam sprichwörtlich mit dem Essen. Durch die Flexibilität der innoWake-Lösungen können wir schlussendlich wesentlich mehr erreichen, als ursprünglich geplant“, begeistert sich Utzni. Nachdem die neuen Oberflächen mit den Fachanwendern definiert waren folgte die Migration der Legacy-Anwendung in eine Service-Orientierte-Architektur (SOA). Das Ergebnis: Je nach benötigter Funktion, ruft die Oberfläche die zuständigen Programmteile gezielt auf. Somit entscheidet der Anwender, wann er welche Funktionen haben will, nicht die Anwendung. „Dank der neuen Service-Orientierten-Architektur sind wir nun in der Lage, unsere Prozesse flexibel anzupassen und Informationen aus Fremdsystemen nahtlos zu integrieren“, so Fuchs. Darüber hinaus wirkt sich die Modernisierung sehr positiv auf die Qualität der IT-Verfahren und deren Pflegeaufwand aus: Oberflächen und Datenbankzugriffe lassen sich automatisch generieren und auch die Testverfahren und Entwicklungsprozesse laufen zukünftig größtenteils automatisiert ab. „Der Erfolg eines solchen Projekts muss an zwei Faktoren gemessen werden: Dem bestmöglichen Modernisierungsprozedere und der Effizienzsteigerung im Betrieb der Anwendungen. Dank der Ingenieurskunst von innoWake können wir in beiden Bereichen großen Erfolg vermelden, denn sie verbindet ein zeit- und kosteneffizientes Projektvorgehen mit maximaler Qualität und Nachhaltigkeit“, schließt Horst Utzni. Mithilfe des anspruchsvollen Modernisierungsprojekts füllt der KVBW die Marktanforderungen an eine agile IT mit Leben und sichert somit die Zukunftsfähigkeit seiner IT-Landschaft. Kundenanforderungen sowie marktgetriebene IT-Innovationen lassen sich trotz komplexerer IT-Infrastruktur dank dem modellgetriebenen Entwicklungsansatzes auch künftig schnell und vor allem kosteneffizient realisieren.
Über den KVBW
Der KVBW ist eine Körperschaft des öffentlichen Rechts mit rund 500 Mitarbeitern. Der Hauptsitz ist in Karlsruhe. Zu den Aufgaben des KVBW gehören die Gewährung von Versorgungsbezügen nach beamtenrechtlichen Vorschriften, die Gewährung von Beihilfen in Geburts-, Krankheits-, Pflege- und Todesfällen. Mit dem Geschäftsfeld „Kommunaler Personalservice“ (KPS) bietet der KVBW die Erledigung aller bei einer Lohnbuchhaltung typischerweise anfallenden Arbeiten an. Darüber hinaus ist er Landesfamilienkasse und bearbeitet Kindergeldangelegenheiten. Dem KVBW ist die Zusatzversorgungskasse (ZVK) als rechtlich unselbstständige Einrichtung angeschlossen. Die ZVK gewährt den Beschäftigten ihrer Mitglieder die tarif-/arbeitsvertraglich zugesagte Betriebsrente. Außerdem bietet die ZVK mit der Freiwilligen Versicherung (sog. Riesterrente) eine attraktive Möglichkeit, um zusätzlich fürs Alter vorzusorgen.
Über innoWake
Seit mehr als elf Jahren bietet die innoWake gmbh innovative, nachhaltige und flexible Lösungen für die Modernisierung von Anwendungen und Entwicklungsumgebungen. innoWake greift die Problembereiche der bestehenden Anwendungen auf und löst sie mit einem einzigartig »sanften« Ansatz zur Modernisierung. Außerdem bietet innoWake hochautomatisierte Wege, um u.a. Natural-, Cobol-Anwendungen nach Java zu migrieren. Bei innoWake treffen Expertise in Java, Natural, COBOL und PL/1 fruchtbar zusammen. Das Softwareunternehmen hat seinen Sitz in Senden bei Ulm und beschäftigt momentan etwa 50 Mitarbeiter. Die Geschäftsführung besteht aus Thorsten Bernecker, Björn Langmack und Mirko Schliemann.
(1.000 Wörter, 7.479 Zeichen)
Weitere Informationen: Die Pressemitteilung und Bildmaterial stehen unter www.innowake.de/presse/ zum Download bereit.
Pressekontakt:
innoWake gmbh
Simone Bernecker
Robert-Bosch-Str. 1
89250 Senden
Tel: 07307.92190.113, Fax: 07307.92190.20
Mail: simone.bernecker@innowake.de
KVBW setzt bei der Modernisierung der unternehmenskritischen Cobol- und Natural-Systeme auf Lösungen von innoWake
Senden, 12.10.2011. Die Zukunftssicherheit von IT-Systemen ist schon lange nicht mehr nur von ihrer funktionalen Reife abhängig. Im Umfeld ablauforientierter Anwendungen oder internetbasierter Dienste spielen intuitive Oberflächen, Benutzerfreundlichkeit und flexible Prozessunterstützung eine wichtige Rolle. Deshalb hat sich der Kommunale Versorgungsverband Baden-Württemberg (KVBW) dazu entschlossen, seine Cobol und Natural geprägte IT-Landschaft zu modernisieren. Das Projekt umfasst zum einen die Erneuerung der großrechnerbasierten Entwicklungswerkzeuge und -prozesse. Zum anderen überarbeitet der KVBW aktuell seine Host-Anwendungen hinsichtlich einer modernen Mehrschichtenarchitektur und intuitiver Oberflächen. Eingeführt werden die eng verzahnten Modernisierungs-Lösungen von innoWake. Der hohe Automatisierungsgrad in der Projektumsetzung garantiert dabei im Vergleich zu anderen Modernisierungsmethoden ein sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis.
Hoher fachlicher Reifegrad zu minimalen Kosten – nach diesem Rezept entwickelt und betreibt der Kommunale Versorgungsverband Baden-Württemberg Informatiklösungen u.a. für die Bereiche Beamtenversorgung (BV), Zusatzversorgung (ZV) und Beihilfe. Neben den eigenen Fachanwendern stellt der Verband seine IT-Systeme auch neun bundesweit verteilten Partnerkassen zur Verfügung. So arbeiten heute rund 600 Benutzer mit den Großrechnerverfahren des KVBW, die auf den Programmiersprachen Cobol und Natural basieren. Fachlich sind die Lösungen seit Langem erfolgreich. Hinsichtlich Benutzerfreundlichkeit, Oberflächen-Design und moderner Software-Architektur zeichnete sich jedoch Nachholbedarf ab. „Die zeichenbasierten Arbeitsmasken der Großrechnerwelt haben ausgedient. Sowohl in den eigenen Reihen als auch bei unseren Kunden wurde der Ruf nach modernen Oberflächen immer lauter“, erinnert sich Horst Utzni, Verwaltungsdirektor und Leiter IT des KVBW. Hinzu kam ein wachsender E-Government-Fokus. Eine Teilautomatisierung von Geschäftsabläufen via Web wäre jedoch mit den technischen Gegebenheiten der Zweischichtenarchitektur unmöglich gewesen. Moderne Software-Fundamente und Oberflächen sowie maximale Funktionalität und Prozessflexibilität – mit diesem Wunschpaket eruierte das Team um Oliver Fuchs, Projektleiter ZUSA und Leiter Anwendungsentwicklung beim KVBW, die Handlungsoptionen. Zur Diskussion standen die Alternativen Modernisierung der bestehenden IT-Verfahren, Einführung einer neuen Standard-Software oder Implementierung eines artverwandten Fremdverfahrens. Die Entscheidung zur Aufarbeitung der Cobol- und Natural-basierten Großrechnerverfahren brachte folgende Ausschreibungsparameter mit sich: eine integrierte Eclipse-basierte Plattform für die Weiterentwicklung der Verfahren, der Aufbau einer modernen Service-Orientierten Mehrschichtenarchitektur (SOA) für künftige IT-Strategien und E-Government-Anforderungen sowie die Überführung der alten Arbeitsmasken in benutzerfreundliche Oberflächen. Die Wahl fiel auf innoWake. „Neben der vollständigen Abdeckung unserer technischen Anforderungen sprach auch die betriebswirtschaftliche Kalkulation für eine Modernisierung mit innoWake. Sie betrug einen Bruchteil der Kosten welche die Einführung des Fremdverfahrens verursacht hätte“, erläutert Fuchs die Gründe der Entscheidung. Die erste Phase konzentrierte sich auf die Modernisierung der Entwicklungswerkzeuge und -prozesse. Basierend auf dem Open Source Framework Eclipse bieten die innoWake-Lösungen maxenso cobolclipse und maxenso natclipse nun eine homogene, sprachenübergreifende Plattform für die Entwicklung und den Einsatz von Cobol-, Natural- und Java-Anwendungen. „Das Vereinen der Programmierwelten steigert die Qualität und Geschwindigkeit der gesamten Software-Entwicklung“, so Fuchs. Auch ist eine tiefe Integration in die Konfigurationsmanagement-Lösung maxenso lifecycle-manager gegeben, welche ebenfalls den Brückenschlag zwischen Cobol, Natural und Java beherrscht. In enger Anbindung an die Open-Source-Versionsverwaltung „Subversion“ stehen alle Änderungen synchronisiert und historisiert zur Verfügung. „Diese Nachvollziehbarkeit ist im Zuge von Software-Audits Gold wert. Wir können revisionssicher belegen, wann und wo Anpassungen vorgenommen wurden“, erläutert Horst Utzni. Das anschließende Deployment der Sourcen erfolgt heute in einem automatisierten Prozess, welcher manuelle Fehlerquellen vollständig ausschließt. In der zweiten Phase des KVBW-Projekts wurden die Anwendungen modernisiert: Über moderne Oberflächen liefern die Verfahren die richtigen Informationen zur richtigen Zeit am richtigen Ort, so dass die Arbeitsabläufe der verschiedenen internen und externen Nutzergruppen optimal unterstützt werden. Die Anwender erhalten intuitiv zu bedienende Arbeitsmasken, wodurch die Produktivität steigt und die Schulungsaufwände drastisch absinken. „Unser Appetit kam sprichwörtlich mit dem Essen. Durch die Flexibilität der innoWake-Lösungen können wir schlussendlich wesentlich mehr erreichen, als ursprünglich geplant“, begeistert sich Utzni. Nachdem die neuen Oberflächen mit den Fachanwendern definiert waren folgte die Migration der Legacy-Anwendung in eine Service-Orientierte-Architektur (SOA). Das Ergebnis: Je nach benötigter Funktion, ruft die Oberfläche die zuständigen Programmteile gezielt auf. Somit entscheidet der Anwender, wann er welche Funktionen haben will, nicht die Anwendung. „Dank der neuen Service-Orientierten-Architektur sind wir nun in der Lage, unsere Prozesse flexibel anzupassen und Informationen aus Fremdsystemen nahtlos zu integrieren“, so Fuchs. Darüber hinaus wirkt sich die Modernisierung sehr positiv auf die Qualität der IT-Verfahren und deren Pflegeaufwand aus: Oberflächen und Datenbankzugriffe lassen sich automatisch generieren und auch die Testverfahren und Entwicklungsprozesse laufen zukünftig größtenteils automatisiert ab. „Der Erfolg eines solchen Projekts muss an zwei Faktoren gemessen werden: Dem bestmöglichen Modernisierungsprozedere und der Effizienzsteigerung im Betrieb der Anwendungen. Dank der Ingenieurskunst von innoWake können wir in beiden Bereichen großen Erfolg vermelden, denn sie verbindet ein zeit- und kosteneffizientes Projektvorgehen mit maximaler Qualität und Nachhaltigkeit“, schließt Horst Utzni. Mithilfe des anspruchsvollen Modernisierungsprojekts füllt der KVBW die Marktanforderungen an eine agile IT mit Leben und sichert somit die Zukunftsfähigkeit seiner IT-Landschaft. Kundenanforderungen sowie marktgetriebene IT-Innovationen lassen sich trotz komplexerer IT-Infrastruktur dank dem modellgetriebenen Entwicklungsansatzes auch künftig schnell und vor allem kosteneffizient realisieren.
Über den KVBW
Der KVBW ist eine Körperschaft des öffentlichen Rechts mit rund 500 Mitarbeitern. Der Hauptsitz ist in Karlsruhe. Zu den Aufgaben des KVBW gehören die Gewährung von Versorgungsbezügen nach beamtenrechtlichen Vorschriften, die Gewährung von Beihilfen in Geburts-, Krankheits-, Pflege- und Todesfällen. Mit dem Geschäftsfeld „Kommunaler Personalservice“ (KPS) bietet der KVBW die Erledigung aller bei einer Lohnbuchhaltung typischerweise anfallenden Arbeiten an. Darüber hinaus ist er Landesfamilienkasse und bearbeitet Kindergeldangelegenheiten. Dem KVBW ist die Zusatzversorgungskasse (ZVK) als rechtlich unselbstständige Einrichtung angeschlossen. Die ZVK gewährt den Beschäftigten ihrer Mitglieder die tarif-/arbeitsvertraglich zugesagte Betriebsrente. Außerdem bietet die ZVK mit der Freiwilligen Versicherung (sog. Riesterrente) eine attraktive Möglichkeit, um zusätzlich fürs Alter vorzusorgen.
Über innoWake
Seit mehr als elf Jahren bietet die innoWake gmbh innovative, nachhaltige und flexible Lösungen für die Modernisierung von Anwendungen und Entwicklungsumgebungen. innoWake greift die Problembereiche der bestehenden Anwendungen auf und löst sie mit einem einzigartig »sanften« Ansatz zur Modernisierung. Außerdem bietet innoWake hochautomatisierte Wege, um u.a. Natural-, Cobol-Anwendungen nach Java zu migrieren. Bei innoWake treffen Expertise in Java, Natural, COBOL und PL/1 fruchtbar zusammen. Das Softwareunternehmen hat seinen Sitz in Senden bei Ulm und beschäftigt momentan etwa 50 Mitarbeiter. Die Geschäftsführung besteht aus Thorsten Bernecker, Björn Langmack und Mirko Schliemann.
(1.000 Wörter, 7.479 Zeichen)
Weitere Informationen: Die Pressemitteilung und Bildmaterial stehen unter www.innowake.de/presse/ zum Download bereit.
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innoWake gmbh
Simone Bernecker
Robert-Bosch-Str. 1
89250 Senden
Tel: 07307.92190.113, Fax: 07307.92190.20
Mail: simone.bernecker@innowake.de
Autor / Kontakt:
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Frau Simone Bernecker
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